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... doch die Stimmung war eigentümlich, fast schon gespenstisch. Und hätten wir unterwegs nicht dieanderen Teilnehmer um uns gesehen, wir hätten das Gefühl gehabt, am falschen Anlass teilzunehmen. Einmal haben wir uns dann auch prompt verfahren, doch konnten wft das schnell korrigieren. Den Opel-Lutzmann muss man eigentlich zu zweit fahren, anders geht es nicht. Der Beifahrer bedient von Hand die Kupplung, zieht sie hoch, umsie dann sanft wieder nach unten gleiten zu lassen, sobald das Gefährt Fahrt aufgenommen hat. Auch an Steigungen muss mit der Kupplung gearbeitet werden. Der Fahrer hat die Kontrolle über so etwas Ähnliches wie ein Lenkrad, das 2- Gang-Getriebe, das Handgas, die Zündung, mit der auch dauernd gearbeitet werden muss,damit das Motörchen in Schwung bleibt. Alex hatte das bestens im Griff, er kennt das Auto, das er für die Opel-Klassik-Abteilung betreut und hütet wie seinen Augapfel, buchstäblich inund auswendig. Es lief uns gut. Geradezu perfekt. Locker, easy rollten wir einher. Die Zeit verging wie im Fluge, ich hatte das Gefühl, dass wir bald schon Brightonerreichen würden, doch beim ersten Tankstopp, da waren wir knapp 20 km gefahren und hatten dafür etwas mehr als eine Stunde gebraucht. Tankenkonnten wir handelsübliches Benzin, aber wir mussten den Motor laufen lassen, denn das Ding würde im warmen Zustand nur unter Schwierigkeiten wieder ...