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... die Automobilisten jedenStumpfsinn finanzieren? Wenn es dämm geht, den Automobilisten zu belasten, dann spricht man sofort vom Verursacherprinzip. Warum tut man diesnicht ebenso beim öffentlichen Verkehr? Nach Bundesverfassung sind bekanntlich alle Bürger gleich vor dem Gesetz. Warum sollen dann bestimmte Schichten bezahlen, was nur andern nützt und insbesondere dem Prestige eines Bundesrates? Und sollten sich die Verkehrsverbände (TCS und ACS)einmal mehr vor dem Bundesrat in den Staub werfen und einer neuen Belastung des Privatverkehrs zustimmen, dann gibt esdaraufhin nur eines: Austritt und möglichst im Ausland tanken. Dr. Hans Trüeb, Gentilino Ein globalesProblem (Zum Artikel «SubventionierteAusmusterung», «AR» 7/95) Vor nicht allzu langer Zeit warein Gesetz im Gespräch, das Halter katalysatorloser Fahrzeuge zum Verschrotten ihrer Autos zwingen wollte. Dieseschizophrene Idee ist glücklicherweise mittlerweile vomTisch Nun versucht eine Automarke unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes ihre Verkaufszahlen zu pushen. Wereinen Neuwagen dieser Marke erwirbt, erhält für seinen mindestens zehnjährigen Altwagen3000 Franken. Die Aktion wird von Ihrer Zeitung als vorbildlichbewertet, da sie zur Entlastung unserer Luft beitrage und demBrauch, Altlasten zu exportieren, entgegenwirke. Und wer denkt an den mit der Herstellung der Neuwagenverbundenen ...