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... von Menschen anzieht, die kommen, um eines der ältesten, abenteuerlichsten und spektakulärsten Ereignisse mitzuerleben, die der amerikanische Motorsport zu bieten hat: den «Pikes Peak Hill Climb». das «Rennen zu den Wolken». Als der junge Armee-Offizier. Zebuion Pike, im Jahre 1806 eine Schar von verschrecklen Siedlern vor den Indianern in Sicherheit brachte und dabei als erster den majestätischen Gipfel erblickte, der heute seinen Namen trägt, wird er kaum daran gedacht haben, dass es auf der über der Waldgrenze liegenden Steinwüste einmal zugehen sollte wie auf einem von Pinguinen besetzten Felsenriff. An dem besagten Juni- Sonntag ist es allerdings so weit, und das Schnattern der Zuschauer legt sich erst oder wird vielmehr übertönt, wenn der erste Rennwagen den Berg hinaufröhrt; eine lange Staub fahne hinler sich herziehend schlingert ein Fahrzeug wild um die Haarnadelkurven, beschleunigt auf den Geraden bis auf 200 km/h, und driftet schliesslich mehr oder weniger wild über die in einer Kurve gelegene Ziellinie. Sofern alles glatt gegangen und bei einer der scharfen Kehren nicht ein zusätz licher «Kreisel» eingelegt worden ist, hat der betreffende die 20 Kilometer lange Strecke in rund zwölf Minuten zurück gelegt. eine Höhendifferenz von 1345 Metern überwunden und dann sein Vehikel auf dem Gipfel in einer Höhe von 2050 Metern mit Müh und Not - und bevor es auf der ...