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... (Werkbild) hen Sie, die Japan-Reise der europäischen Automobilbosse hat gezeigt, dass mit Eigeninitiative wenig zu machen ist. Es kann nur eine politische Lösung helfen, und die sollte man tunlichst bald herbeiführen.» «In Frankreich haben die Japaner kaum 3 % Marktanteil, in der Bundesrepublik über 10 %. Arbeitet Ihre Politik wirkungsvoller?» «Ich glaube, dass die französischen Politiker für die Belange der Industrie mehr Verständnis gezeigt haben. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin keinesfalls für Protektionismus. Ich meine doch, dass man für offenen Welthandel plädieren sollte. Das müssten sich aber auch die Japaner zu Herzen nehmen, und es darf keine Einbahnstrasse entstehen, wie es derzeit immer noch der Fall ist.» «Zur Modellpolitik: Ihr erfolgreichstes Fahrzeug, der 2 CV, sollte schon seit Jahren sterben und lebt immer noch recht ausgezeichnet. Will es in Sachen Lebensdauer den legendären VW-Käfer überflügeln?» pan. War Citroen dabei, und warum ist die Sache Ihrer Meinung nach schiefgelaufen ?» «Die Peugeot SA hat an dieser Reise teilgenommen. Es war eigentlich zu erwarten, dass die Angelegenheit wie das «Hornberger Schiessen» ausgehen musste. Natürlich, in den Augen der Japaner ist es nur zu verständlich, dass sie sich gegen mögliche Exportbeschränkungen wehren. Sie leben schliesslich davon. Nach meiner Meinung ist es aber nur zu ...