Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Ferrari von Imola, denn am Freitag bildeten drei von japanischer Kraft getriebene Fahrzeuge, nämlich die Williams von Piquet und von Mansell sowie der Lotus von Senna, die Spitze des Feldes, gefolgt vom Benetton-Ford Teo Fabis sowie vom Ferrari Bergers. Aber die Honda-Stfeitmacht war zu diesem Zeitpunkt bereits um einen wichtigen Exponenten reduziert, denn Nelson Piquet erlitt zu Beginn des ersten Qualifikationstrainings einen fürchterlichen Unfall, welchen er zwar relativ gut überstanden hat, aber die Ärzte verboten dem Brasilianer, am Wochende nochmals zu fahren. Am Samstag hielt dann Nigel Mansell lange die Pole Position, bis sich dann Ayrton Senna mit dem Lotus-Honda endgültig auf den besten Startplatz hisste, wobei Senna die «Pole» mit einer Zeit von 1*25,826" = 209,894 km/h fixierte. Damit kam er, wie erwartet, nicht ganz an seinen letztjährigen Bestwert von 1 '25,050" heran, denn voriges Jahr gab es noch spezielle Qualifikationsreifen, ebenso konnten damals die Turbos schier unbegrenzt Luft in die Zylinder pumpen. Die Qualifikationen von Imola brachten in etwa das genau gleiche Bild wie schon in Rio. Die Spitzengruppe wird nach wie vor von den Marken Lotus, Williams und McLaren gebildet, auf die das kleine Verfolgerduo, bestehend aus den Ferrari und den Benetton, folgt. Dahinter schliesst sich das «Feld» an. Im allerletzten ...