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... wurde sehr viel Geld investiert; nicht nur in die Entwicklung des Fahrzeuges, selbst, sondern auch in neue, modernste Produktionsanlagen (vgl. «AR» 31/ 1980). Die Aussichten für gutes Gelingen sind gar nicht so schlecht, wie Pessimisten wahrhaben wollen. Mit etwas Glück, hartem Einsatz aller Beteiligten und unerschütterlichem Glauben an das neue Produkt sollte eine Trendwende möglich sein, zumal neben dem Metro weiterhin auch der preisgünstigere, in vielen Details verbesserte Ur-Mini gegen eine übermächtig erscheinende Konkurrenz antritt. Sir Alec Issigonis, heute 74 Jahre alt, Schöpfer des Morris Minor (1948), Mini (1959) und vieler weiterer Modelle, hatte schon früh erkannt, dass es einer gezielten Weiterentwicklung bedurfte, um das Mini- Konzept konkurrenzfähig zu halten. Noch heute steht in seiner,Garage ein Prototyp mit der Bezeichnung 9X von 1968, ein recht eleganter Fronttriebler, noch geräumiger und mit Heckklappe. Doch vorerst geschah bei British Leyland nichts. Nach der Erdölkrise machte man sich zwar an die Arbeit und schuf einen einfachen Nachfolger (ADO 88) des noch heute gebauten Mini. Aber erst unter Sir Michael Edwardes (ab 1978) gedieh das neu spezifizierte LC8-Projekt zur Serienreife. Metro 1.0: Serienmassig mit Nebelrückleuchten, Schmutzfänger hinten, Heckscheibenheizung, aluminisierte Auspuffanlage, zwei kleine Sonnenblenden mit ...