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... So prächtig sich längst verblüh te Werbe-Pflanzen wie eine ewig junge Marilyn feiern las sen, so traurig war der Anfang. Denn in dem Wunderland Amerika, wo Booms und Flops genauso die Zeitläufe bestim men wie Dick und Doof, be gann die Karriere eines kurio sen Gefährts mit dem kuriosen Namen „Wolxwägn“ mit einem Desaster. 1953, nach vier mühseligen Ver kaufsjahren, hatten sich gerade 2130 VW auf den großen Konti nent verirrt. Eine Marktunter suchung, voll banger Ahnung in Auftrag gegeben, förderte zuta ge , daß eigentlich alle reif waren für die texanische Wüste - die Manager, die Verkäufer, das Auto. Der Volkswagen war für amerikanische Gemüter nur eine Erinnerung an Hitler- Deutschland, an marschierende Soldaten, Krieg. Was auffiel, waren „glotzäugige Scheinwer fer“. Und: „Er gleicht Ungezie fer, und der Motor klingt wie Schrott in der Mülltonne“, sagte ein anderer. „Als die VW-Manager das hörten“, so webt Wer bemann Lürzer die Legende, „weinten sie still vor sich hin. Ei ner davon ging zum Telefon, um aus Deutschland eine riesige Dose Parai anzufordern, um F YOUB «ADHASNTAUIEADrCONVMCED YOU TO CHOOSE THE SAAB9000 OVBt A BMW VOOKTOR MBIŒDES, TRY OONSUUMG ANOTHER HART OF TOUR ANATOMY Just sitting in thr almost infiüti !>■ adjiiH.il Ar ilmrrs . Car A Drivrr described as "nxmiy asa Ihifcnsif* «-at of ihr Sub‘Juni) ...