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... Hier wSre noch viel fruchtbar« Zusammenarbeit zwischen Flugzeugund Automobilingenieurea denkbar. A Damit sei die A«#etik d«r Wa<e« »icht in Frage gestellt. Die ^ten Stromlioieniährteui* ^itehen an und für sich schon richtig, aus; bei den übrigen gibt es eine Anzahl,.die durch ihre LinÜ DjCr? vorstechen, obwohl; der Strömunjjalorsch«r «och einiges aussetzen könnte. Erwähnenswert unter besonders gut geratenen Elementen des Serien wagenbaues vom ästhetischen Standpunkt ist einmal die Heckgestaltung des Hudson, die Silhouette der Buick Sedanet, unter den konservativen Wagen die Gesichter vom Talbot und Triumph, ferner Details an Packard (schachbrettartige« Kühlergitter am Custom), Studebaker (Verglasung der Coup6-« Kanzel *) tmd Alfa Romeo (Gesicht der Serienlimousine < Freccia d'oro). Schaltbretter ä la carte. Eine kleine Revolution macht sich in den Armaturenbrettern bemerkbar. Plötzlich scheinen eine ganze Reihe von Fabrikanten zu 'begreifen, dass man Instrumente hübsch anordnen kann, sie leserlich gestalten und dazu nachts noch so beleuchten darf, dass sie wirklich als Instrumente verwendet werden können. Gute Lösungen sind diejenigen von Chrysler, Packard, Studebaker; auch Buick ist übersichtlich. Von den europäischen Fahrzeugen Graben Cabriolet Talbot-Lago-Record, eine feine, durch ihre ruhige Lage hervorstechende Schöpfung ...