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... gegen Widerstände katapultiert. Die künstlichen Zusammenstöße wurden in allen, Phasen fotografiert, Meß geräte registrierten die Wucht des Anpralls gegen Frontscheibe und Armaturenbrett. Mit dem „dünnen Mann', ließen sich nicht nur die Gefahrenquellen des rechten Vordersitzes für den Beifahrer genau er mitteln, sondern sein Verhalten zeigte darüber hinaus eine völlige Kon gruenz mit den vorher statistisch festgestellten Ergebnissen. Die Erkenntnisse über die mögliche Herabminderung von Unfällen, die der „dünne Mann“ den Forschern in Buffalo vermittelt hat, sind folgende: eine wirkliche Verringerung der Gefahr auf dem „Todessitz“ ist nur durch Anschnallen mit einem Hüftriemen wie im Flugzeug möglich. Die Luftverkehrsgesellschaften wissen schon, weshalb sie ihre Stewardessen vor jedem Start und jeder Landung darauf sehen lassen, daß jeder Passagier der aufleuchtenden Mahnung „Please fasten belts“ nachkommt. Natürlich ist der Anschnall-Gedanke im Auto eine Utopie und niemals durchführbar. So sind die empfehlenswerten Verhaltungs maßnahmen also nur halbe Lösungen, darum aber nicht minder be herzigenswert: Niemals, wenn man einen Zusammenstoß kommen sieht, die Arme hochreißen, um Gesicht und Augen zu schützen! Hierbei würde der Hebel unnötig vergrößert, den der menschliche Oberkörper bildet, und die Beschleunigung nach vorn und damit die ...