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... mit sei nem Maserati, ein Schnitt, den der Sieger der 2-Liter-Klasse, ChristianKautz, mit seinemAlfa- Romeo 1750, mit 69,7 km/h nicht ganz erreichte. Bester Sportwagenfahrer wurde schliesslich erwartungsgemäss Carlo Pintacuda von der Scuderia Ferrari mit 76,7 km/h (15:15,69) und war damit nur knapp zwei Sekunden schnel ler als die Motorradbestzeit von Martin Schneeweiss mit 15:17,57. Letzteren störte als versierter Sandbahnrennfahrer die sandig, rutschige Strassenoberfläche nicht, und Pintacu da fuhr schliesslich einen nur mit winzigen Kotblechen zum Sportwagen umfunktionierten Alfa-P3-Rennwagen! Bei den Rennwagen waren die beiden Klassensieger bis 1100 und 1500 cc einsame Spitze. Bobby Kohlrausch chauffierte seinen nur 750 cc grossen 12 Kompressor-MG in 15:10,30 = 77,1 km/h zur Höhe, und Dick Seaman schaffte die erste Zeit unter 15 Minuten mit 14:54,44, was 78,5 km/h Schnitt bedeute te. Beide waren also deutlich schneller als der fast 3 Liter starke Alfä-P3-Sport von Pinta cuda. Max Christen als Sieger der 2-Liter-Rennwagenklasse musste mit 15:55,74 (72,123 km/ h) zufrieden sein. Der Höhe punkt des Tages war schliess lich die Fahrt des italienischen Bergspezialisten Mario Tadini, der seinen Alfa-Romeo P3 in der Rekordzeit von 14:42,74 = 79,59 km/h Schnitt über die Strecke steuerte. Tolles Ereignistrotz Absenzen Das 1. Intern. Grossglocknerrennen war also trotz ...