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... wenn sie alle bis zum Maximum erreicht werden sollen. Nur durch richtiges Setzen der Prioritäten — und dazu kann ein vernünftiger, aber permanenter Druck von aussen viel beitragen — wird die Entwicklung positiv verlaufen. Allmählich, wenn auch mühsam, ringt man sich dazu durch. Neu sind alle diese Forderungen nicht, und manches wurde schon erreicht. Doch auch ein Schritt zurück ist notwendig, wie die Rückblende zeigt. Der Drang nach Wachstum. Wie so vieles, so «wuchs» auch das Auto. Nachfolger von bestimmten Modellen setzten oft Fett an, in den USA bis vor kurzem in weit übertriebenem Mass, viel bescheidener in Europa und in Japan. Doch wenn man die Entwicklung der grossen Marken verfolgt, so ging sie auch bei Opel und bei Ford, bei Peugeot und bei Renault diesen Weg, besonders deutlich bei den Vierzylindermodellen von Mercedes- Benz, die sich in dreissig Jahren (siehe Kasten) in eine weit höhere Klasse emporschwangen. Was sich änderte. Die Entwicklung des Autos in dieser Zeit ist aber erstaunlich. Sicherheitselemente, Schalldämpfung, Abgasentgiftung, bessere Fahreigenschaften, mehr Raum für Personen und Gepäck und schliesslich raffinierte Ausstattungen, von den Leistungen ganz zu schweigen, alles Dinge, die einst nicht einmal Spitzenautos boten, sind heute für die meisten Wagen selbstverständlich. Und trotz der oft unvermeidlichen, dabei meist begrenzten ...