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... Nachfrage nach der Reihe 3 wie auch nach Reihe 7 übersteigt gegenwärtig die Fertigungsmöglichkeiten der Münchner Autobauer. Im,Eriih--- jähr 1988 wird man im neuen Werk Regensburg eine zweite Schicht einführen^ Dann—wirdy sich" vor allem die Produktion' des «kleinen» BMW erhöhen. Von Januar bis Ende Oktober ist der Umsatz bei BMW auf 14,4 Mia DM angestiegen (+17 %). Dennoch räumte Vorstandsvorsitzender Eberhard von Kuenheim bei einem kürzlichen Gespräch mit der Presse unumwunden ein, dass sich dieser Zuwachs nicht für das ganze Jahr 1987 halten lasse. «Es ist mit weit mehr als 10 % Zunahme zu rechnen», versicherte von Kuenheim, «deshalb ist 1987 ein recht ordentliches Jahr für BMW.» Die Produktion stieg in den ersten zehn Monaten gegenüber der gleichen Vorjahreszeit um 1,5 1/2 auf 376 200 Einheiten. Der Absatz brachte mit 371 900 Verkäufen ein Plus von 0,6 %. Auf den ausländischen Märkten setzten die Münchner dabei gegen 254 000 Einheiten ab. In Japan will BMW in diesem Jahr auf eine Verkaufszahl von etwa 20 000 Stück kommen (1986: 15 000). So wird BMW von allen ausländischen Anbietern auf diesem nach wie vor schweren und schwierigen Markt im Fernen Osten weiterhin die Nr. 1 bleiben. Mit rund 92 000 Verkäufen rechnet BMW in den USA, etwa 5000 Stück, weniger als im Vorjahr. Der Hauptgrund liegt darin, dass man die neuen 7er- Modelle nicht sofort ...