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... eines erfolgreichen Schweizer Unternehmens überhaupt zur Mille Miglia? «Ein guter Freund brachte mich 1987 an die Mille Miglia. Als Oldtimerliebhaber war ich sofort angetan von der Atmosphäre, der Begeisterung der Piloten, den unzähligen Zuschauern und natürlich von der Einzigartigkeit der Oldtimer aus der Zeit von 1927 bis 1957. In dieser Epoche war die Mille Miglia noch ein reines Geschwindigkeitsrennen. Heute ist sie gewissermassen eine Zeitreise, ein lebendiges Museum von 30 Jahren Motorsportkultur.» Auf die Frage, was es ihm bedeutet, an der Mille Miglia zu starten, meint er: «Für mich sind es jedes Jahre drei fantastische Tage, die ich geniesse und die mich stets aufs Neue inspirieren. Die Mille Miglia ist keinesfalls eine Spazierfahrt. 1000 Meilen durch Dörfer, über schmale Landstrassen und Pässe zu fahren ist physisch anstrengend. Aber als Pilot wird man getragen von einer Welle der Begeisterung und Freude von den Tausenden Zuschauern, die am Strassenrand stehen und jubeln. Und das Gefühl, durch die schönsten Landschaften und historisch bedeutsamen Städte Italiens zu fahren, ist einfach unbeschreiblich.» »»» Co-Pilot Urs Ernst aus Zürich: «Ich freue mich jedes Jahr auf diese Rundfahrt, es ist eine der schönsten Oldtimerrallyes. Es sind fahrtechnische wie landschaftliche ...