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... im internationalen Strassengütertransport tätig. Darauf folgte ein Jahr sprachliche Weiterbildung in England. Nach demAbschluss an der Höheren Wirtschaftsund Verwaltungsschule, Olten, trat er 1985 in die Firma ein, und 1995 übernahm er die Geschäftsleitung. Arsizio zweimal Lokomotive und Lokführer gewechselt werdenmüssen. Die Eisenbahnen befinden sich organisatorisch nochimmer im Postkutschenzeitalter. Die Ursache für dieses Problem liegt vor allem in der Mentalität, die für monopolistische Staatsbetriebe leider typisch ist. Welche Möglichkeiten sehen Sie für Verbesserungen?Die Pünktlichkeit ist ein absolutes Muss! Deshalb muss möglichst rasch erreicht werden, dass die Kombizüge aus der Schweiznach Busto Arsizio (und natürlich auch in der Gegenrichtung)von schweizerischen Lokomotivführern ohne Lokwechsel durchfahren werden können. Wir haben lange mit dem Prinzip Hoffnung gelebt, genauwie BAV-Direktor Friedli. Wir hatten die Hoffnung, die leidigeLSVA würde immerhin bewirken, dass wir im kombinierten Verkehr konkurrenzfähiger würden. Aber die Strasse ist immer noch günstiger, produktiver und vor allem pünktlicher. Der Gütertransport per Bahn ist erst ab einer relativ grossen Mindestdistanz sinnvoll. Das stimmt. Bei der Strecke von Aarau nach Köln zum Beispiel spricht vieles für die Schiene, insbesondere auch der Persooalaspekt. Ein konkretes Beispiel: ...