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... ist 1912 an der Oxford- Strasse in London begründet worden. Wegen des Ersten Weltkrieges war ihm jedoch kein Bestand beschieden. Fünf der in jenem Museum ausgestellten Vehikel haben heute eine Bleibe im National Motor Museum. Die Ursprünge des Museums von Beaulieu gehen auf das Jahr 1952 zurück. Damals öffnete Lord Montagu seinen Sitz der mehr und mehr an Beliebtheit gewinnenden Veteranenauto- Bewegung. Indem er in der Eingangshalle seines Schlosses eine Anzahl Oldtimer aufstellte, ehrte er seinen Vater, der ein Autofahrerpionier war und seinerzeit im britischen Parlament wie in der Presse die Interessen der Automobilisten verfochten hatte. Aus dieser ersten bescheidenen Sammlung erwuchs allmählich das Montagu Motor Museum, das im Jahre 1957 bereits von über 100 000 Personen besucht wurde. Dies veranlasste Lord Montagu zum Bau einer eigentlichen Ausstellungshalle, die Weltrekordwagen — Von vorne nach hinten: «Golden Arrow» (Goldener Pfeil), mit ihm kam Sir Henry Segrave am 11. März 1929 auf 372,5 km/h (12-Zylinder-Flugmotor von Napier, 24 Liter, 930 PS) — Sunbeam 1000 PS, erreichte unter Segrave am 29. März 1927 328 km/h (2 Sunbeam-Flugmotoren, knapp 900 PS) — Bluebird, mit ihm kam Donald Campbell nach langen Versuchen 1963 auf 649 km/h (Gasturbinenantrieb). Auburn 851, 1935 — Eines der berümtesten amerikanischen Autos ist der unvergessliche Speedster ...