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... gearbeitet. RICHARD TEAGUE war ein guter Freund meines Vaters. Sie lernten sich kennen, als mein Vater Kurator bei Harrah’s war. 1971 zogen wir nach Ohio um, weil mein Vater zum Direktor des Crawford-Auto-Aviation- Museums ernannt worden war. Richard war da ebenfalls involviert – er schenkte dem Museum einen AMX/3 und einen AMX/1. Ich war jeden Tag dort und bin über die Autos geklettert und hab alle Bücher gelesen. Meine ersten Erinnerungen an Richard – ich war vielleicht vier oder fünf – sind, dass wenn wir ihn besuchten, er mich immer bat, ihm ein Auto zu nennen, und dann hat er es an Ort und Stelle gezeichnet. Er war bekannt dafür, dass er auf Servietten zeichnete. Er war sehr, sehr stolz auf den AMX/3. Als wir das Auto 1972/73 das erste Mal in Cleveland sahen, kam es uns wie ein Raumschiff vor. Radikal und total wild. Es hat mich wirklich stark beeindruckt und ich bin seitdem ein großer Fan des AMX/3. Ich weiß noch, dass es bei der Anlieferung des zweiten AMX eine große Feier im Museum gab. Richard war in Detroit bekannt dafür, dass er aus einem Schweineohr ein Seidenportemonnaie machen konnte. Die anderen Topdesigner schätzten ihn sehr. Die hatten alle große Teams, große Budgets, aber Richards Arbeit wurde oft durch die Finanzschwäche von AMC erschwert. Trotzdem hat er einige sehr gute Autos entworfen. Teagues Ursprungskonzept für den Pacer ...