Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... bietet MAN für Konfigurationen von2- bis 4-Achser an, für Sattelzugmaschinen, Kipper und Fahrgestelle. Es stehen D20-Common-Rail-Motoren mit 310 bis 430 PS Leistung zurWahl. Aktivierung per Drehschalter bis maximal Tempo 30. Nur Kenner sehens: Hier ist ein Radnabenmotor eingebaut. schaltet der Chauffeur die Vorderräder zu. Die Konstruktion des Hydrodrive sorgt dafür, dass ein damit ausgerüsteterTruck in Sachen Verbrauch und Verschleiss praktisch gleichaufmit einem Lw mit normalem Hinterradantrieb liegt. besteht wie gesagt aus zweiRadnabenmotoren in der Vorderachse, einer Hydraulik- Hochdruckpumpe sowie auseinem Ölvorratsbehälter, einem Ölkühler und einem Ventilblock. Das Fehlen des mechanischen Durchtriebs schränkt einerseits den Wendekreis nicht ein und macht anderseits keine erhöhte Bauweise nötig, sodass ein Hydrodrive-Lastwagen Silhouette und Schwerpunkt eines Strassenfahrzeugs beibehält. Auch ist das neue Systemdeutlich leichter als ein klassischer Allradantrieb; MAN spricht von einem Gewichtsvorteil und damit von einem Nutzlastvorteil für den Kunden von bis zu 400 kg. Schematisch dargestellt: Die Pumpe treibt hydraulisch dieRadnabenmotoren in der Vorderachse an (Fotos: Werk) Wie sieht der bedarfsgerechte Allradantrieb im Nutzfahrzeugbereich aus? MAN bietet mit dem Hydrodrive eine aussergewöhnliche Lösung mit vielen Vorteilen an. ...