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... rief. Wir wurden auf den Posten «Plainpalais» begleitet, und es brauchte einige Zeit, bis unsere ErklärungGlauben fand. Wir wurden dann wahrscheinlich als «Landeier» taxiert und unter Gelächter entlassen. Ich habe darauf drei Jahre in Genf gelebt und mich gern an diese Episode erinnert, wie ich auch die folgenden Salons mit wenigen Ausnahmen mit Vergnügen besuchte. Otto Vogel, Oberentfelden Nun hat die Mobiliar Versicherungen den obigen Gedanken zu Ende geführt und von der Aufhebung des Vertragszwangs Gebrauch gemacht. Sie hat damit nichts Ungesetzliches,wohl aber etwas Unerwartetes getan. Sie verweigert nämlich den Abschluss eines Vertrags mit einer Kategorie von Autofahrern, die nachweislich viele Unfälle verursachen. Das ist zugegeben ein radikaler Schritt, aber ist er deswegen schon diskriminierend?Er ist es deshalb nicht, weil schon heute Kategorien wie etwa Jugendliche eine höhere Prämie zubezahlen haben als mittelalterliche Lenker, da sie zu einer höheren Risikogruppe zählen. Genau gleich verhält es sich mit der Gruppe von Ausländern aus Südosteuropa, die nachweislich für mehr Unfälle als der Durchschnitt verantwortlich sind. Solidarität in Ehren, denn sie hat, auch in der Haftpflichtversicherung, ihren Sinn. Aber ist es richtig, dass die Heerscharen von Automobilisten, die sich Tag für Tag um unfallfreies Fahren bemühen, nur ...