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... mit der Zukunft Schluss von Seite 27 die Ventile. Andere Untersuchungen spüren den Ursachenakustischer Probleme nach, dienen strukturellen Optimierungen bestimmter Bauteile oder prüfen ihre Dauerhaltbarkeit. In einem Labor waren zwei Systeme variabler Ventilsteuerungen zu sehen: eine für die Serienfertigung, die andere alsHilfsmittel für Untersuchungen an einem Prüfmotor. Das erste,ein mechanischhydraulisches System für einen DOHC-Motormit Vierventiltechnik, lässt eine gewisse Ähnlichkeit mit demVTEC von Honda erkennen Auch hier gibt es für jedes Ventilpaar drei Nocken und drei kurze Schlepphebel. Währendbei Honda der Wechsel zwischen zwei Programmen durchmechanische Verriegelung der drei Schlepphebel erfolgt, wirdbeim Lotus-System zum Umschalten auf das «Sportprogramm» der auf einem kleinen Hydraulikkolben gelagerte zentrale Schlepphebel sp weit angehoben, dass der zentrale Nokken die Ventilsteuerung übernimmt. Das zweite System kommt ohne Nockenwelle und sonstige mechanische Steuerteile aus. Die Ventile werden elektronisch gesteuert durch Öldruck betätigt. Bei 200 bar Konstantdruck lassen sich zwischen 0 und 4000/min beliebigeSteuerzeiten genau simulieren. Die Grenzen des Geräts liegenbei 7000/min und einem Ventilhub von 12 mm Im gleichen Labor konnteder Besucher erkennen, dass auch bei Lotus Engineering aneinem modernen Zweitaktmotor ...