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... überhaupt. Daß Iacocca nicht bei Ford sei ner Pensionierung entgegen sieht, ist bekannt: 1978 feuerte ihn Henry Ford II. kurzerhand - nach Augenzeugen-Berichten mit der knappen Bemerkung, er könne ihn ganz einfach nicht leiden. Lee Iacocca freilich gehört zu jenem Manager-Typus, der im mer wieder auf die Füße fällt. Er ging zum Chrysler-Konzern -zu einem Zeitpunkt, als dieser drittgrößte amerikanische Au tomobil-Hersteller so tief in den roten Zahlen steckte, daß sein Ableben nur noch eine Frage der Zeit zu sein schien. Doch Iacocca, der mit einem symbolischen Jahresgehalt von einem Dollar bei dem kranken Riesen einstieg, schaffte das fast Unmögliche: Er sanierte die Chrysler-Corporation mit Hilfe reichlich fließender Staatsgelder, die er nicht zu letzt deshalb erhielt, weil Chrysler intensiv in die Rü stungsproduktion verstrickt ist. Heute macht Chrysler wieder Gewinn und legt auch ganz neue Aktivitäten an den Tag. Iacocca strickt seine Modelle ganz eindeutig nach General Motors-Muster - es fehlt ihm allerdings ein Sportwagen, der das Zeug hat, mit der in den USA zum Bestseller geworde nen Corvette von Chevrolet zu konkurrieren. Zu Hilfe kom men soll ihm nun ein alter Freund, nämlich Alessandro DeTomaso, der jüngst mehr fach in Detroit gesichtet wurde. Um was es in den Gesprächen Die Vorbräune Vorgebräunt heißt vorgeschützt! ...