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... hris Bangle, Chefdesi gner von BMW, ist ein viel gescholtener Mann. Nach der Veröf fentlichung der ersten Bilder vom neuen Fünfer-BMW mus ste er erneut verbale Breitseiten von auto motor und sport-Lesem einstecken. Einer definier te sogar BMW neu: Bangle muss weg. Falsch. Bangle macht wei ter. Und wer der neuen Limou sine erst einmal Auge in Auge gegenübersteht, ist geneigt, Abbitte zu leisten. Unkonven tionell wirkt der Fünfer zwar, aber längst nicht in dem Maß wie der größere Siebener. Ein stattliches, ausgespro chen stämmig auf seinen Rä dern stehendes Auto ist hier ent standen, wozu die breite Spur und der kurze vordere Überhang ein gerüttelt Maß beitragen. Die Heckpartie bildet eine viel harmonischere Einheit als beim Siebener, während die weit herumgezogenen Scheinwer fer-Einheiten weiterhin für Dis kussionen sorgen dürften. Im Innenraum wird die Nor malisierung des Designs noch deutlicher sichtbar. Die beiden Hutzen auf dem Armaturen brett, in denen sich die Rund instrumente und der Bildschirm befinden, bilden eine flott ge schwungene Einheit. Und die Bedienung gestaltet sich so, wie man das von einem BMW er wartet: auch ohne Einführungs kurs verständlich. Allein die teilweise billig wirkenden Plas tikmaterialien im Bereich des Armaturenbretts trüben den po sitiven Gesamteindruck. Die Schalter für die Sitzver stellung ...