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... gut ist, was aufmacht — davon ist schließlich auch Erich Bitter überzeugt, der sich selbst stolz als den klein sten Automobilfabrikanten Deutschlands bezeichnet. Sei nen Bitter SC, der technisch auf dem Opel Senator basiert, bietet der ehemalige Radrenn fahrer nun auch als viersitziges Cabriolet an. Der Bitter, 210 km/h schnell und serienmäßig mit allem erdenklichen Luxus ausgestat tet, kommt allerdings nur für betuchte Menschen in Be tracht, die gleichwohl nicht bereit sind, fast 400 000 Mark für einen Rolls-Royce Corniche anzulegen: Er kostet exakt 95 000 Mark. Im übrigen ist das, was Por sche recht ist, Erich Bitter bil lig — vier angetriebene Rä der nämlich. Von der briti schen Firma Ferguson, die schon den Vierradantrieb für den längst von der Bildfläche verschwundenen Jensen FF entwickelt hat, bezieht er ei nen Umbausatz, mit dem sein SC auf Allradantrieb umge rüstet werden kann. Das Ferguson-System weist zumindest theoretisch Vorzü ge gegenüber herkömmlichen Allradlösungen auf. Es ver teilt die Kraft nicht gleichmä ßig auf Vorderund Hinter räder, sondern schickt 64 Pro zent davon an die Hinterach se, was angeblich für ein be sonders ausgewogenes Fahr verhalten sorgen soll. Außer dem enthält es spezielle Sen soren an den Rädern — Be standteil eines Antiblockier systems, das auch der Jensen schon hatte. Der allerdings ...