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... Teilstück durch Vorarlberg führten, entsprach in jeder Beziehung ihrem Zweck, eine entscheidende Prüfung für die „Six days" im September in England zu sein. Wenn es dabei auch auf der Strecke manche Panne gab, bei der Organisation nicht. Sie war vorbildlich. Dafür hatte Willi Bücheler mit seinem Isnyer Funktionärsstab ganze Arbeit geleistet und dabei die Unterstützung der Behörden, vor allem der österreichischen und nicht zuletzt des Vorarlberger Landesverbandes des ÖAMTC, gefunden. Die Vorbereitung war ausgezeichnet und ließ deshalb nur den Wunsch offen, daß sie auch einmal bei einer Internationalen Sechstagefahrt unter deutscher Regie erprobt werden könne. Zu dieser Ansicht kam auch unser Sport-Präsident Jules Köther, der die Fahrt eröffnete, um jedem Bewerber seine guten Wünsche mitzugeben. Leider konnte der Sport-Präsident das harmonische, für manchen auch bittere Ende nicht miterleben, weil er zum Jubiläum der Federation Internationale d'Automobile nach Paris fahren mußte. Die Fahrt begann bei strahlendem Sonnenschein und brachte am ersten Tag viel Staub auf einer relativ leichten Strecke. Die rund 322 km führten dabei wie auch am zweiten Tage, allerdings auf Gegenkurs, mit einem erheblichen Teil durch das österreichische Vorarlberg. In der Nacht zum Dienstag band ein Gewitterregen den Staub, verwandelte aber dafür ...