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... äußerst lesbar. Im letzten Kapitel, fast wie einem Anhänger mit 300 Seiten Umfang, werden dann noch 120 »ausgesuchte Wagenund Karosseriebaufirmen« aus Deutschland vorgestellt, teils umfangreich, teilweise so überraschend wie Klenk, die Teile für einen Mercedes CW 311 fertigten und für Tchibo ein paar Mini-Cabrios, oder Autenrieth in Darmstadt, die schon 1935 ein Viersitzer-Cabrio mit Schwenktüren konstruierten. Eine unfassbar schöne Übersicht einer nur scheinbar oberflächlichen Sache. Obwohl in dem wahrlich üppig proportionierten Bildband immer wieder von »Superautos« die Rede ist, ist dies – der Textübertragungen wegen – nicht wirklich ein super Coffeetable-Book. Mit 37 mal 30 Zentimeter ist der von Road & Track-Re dak teur D-Lorenzo spärlich betexte Band auf einem Café-Tischchen kaum aufzuklappen. Sobald man aber losblättert, rauben einem die gut siebzig Preziosen den Atem. Bei einem Film würde man sagen: vor Spannung am vorderen Rand des Kinositzes. Eine Augenweide sondergleichen. Für das pechschwarze Studio von Ron Kimball ist anscheinend kein Mobil zu selten, seinem Empfinden nach keine Photoshop-Retusche zu septisch hochpoliert. Schon am Inhaltsverzeichnis würde ein Blinder erkennen, dass die Auswahl von Amerikanern gemacht wurde. Strittig, aber immerhin interessant dürfte sein, dass die Hälfte der Prachtwagen aus ...