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... SCHWAB men viele Autos noch mit 6-V-Bordnetzen aus. B is in die 60er-Jahre ka-Dann folgte ziemlich rasch die Umstellung auf 12 V.Beispielsweise der Renault R4 wurde noch mit 6-V-Bordelektrik lanciert, später dann umgerüstet. Genau genommen wurde das Netz auf rund 14 V aufgerüstet, denn die Reglerspannung muss ja zur Überbrückung des innerenBatteriewiderstands, damit die Batterie auch laufend nachgeladen wird, etwas höher angesetzt werden. Unter anderem drängte sich die Umstellung auf 14 V wegen Kaltstartproblemen auf, etwa die grossvolumigen amerikanischen V8-Motoren versagten in kälteren Regionen zunehmendihren Dienst Renault stieg der Strombedarf seit 1980 um jährlich rund 4 %,was bei einem Mittelklasse-Vertreter einem Zuwachs von etwa 50 % in den vergangenen 20 Jahren bedeutet. Bereits heute kann ein Bordnetz an seine Grenzen geraten, wenn etwa im Winter mit Heckscheibenheizung, Sitzheizung, Scheinwerfer usw. im Kurzstreckenverkehr gefahren wird. AUFGERÜSTET Dass eine erneute spannungsmässige Aufrüstung des Bordnetzes unumgänglich wird, ist sowohl den Fahrzeugherstellern als auch den Zulieferern klar. Renault rechnet damit, dass der elektrische Leistungsbedarf bei einem Oberklasseauto bis zum Jahr 2005 von derzeit 1,5 auf 5 kW klettern könnte. 42 volts 42 V 42 V pulse 42 V' pulset] —* CAN Ab 2007 soll sich bei Renault das ...