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... kam der endgültige und von Cooper undLotus in die Wege geleitete Durchbruch in Richtung Mittelmotorbau, der seither eine Selbstverständlichkeit darstellt. Den grossen Grand-Prix-Wagen von damals ist das nur in englischer Ausgabe erschienene Buch desrenommierten Historikers und Fachjournalisten Karl Ludvigsengewidmet. Aus der Feder des ehemaligen Vizepräsidenten vonFord Europe stammen schon mehr als zwei Dutzend dem Automobilsport gewidmete Bücher. In «Classic Grand Prix Cars» beschreibt der in London ansässigeAutor alle berühmten Rennwagen seit dem ersten Grand Prix imJahre 1906 und der um 1960 herum zu Ende gehenden Ära derFrontmotorboliden. Endlich wieder ein Buch, das in die Rennwagentechnik hineinleuchtet unddie Geschichte der berühmtesten Boliden erzählt. Im Buch sind auch eine ganze Anzahl zeitgenössischer Berichte und Anzei- Alberto Ascari Schon sein Vater, Antonio, war in den Zwanzigerjahren einberühmter Pilot, der auf dem Alfa Romeo P2 zu Grand- Prix-Siegen kam. Dann stürzte Antonio Ascari 1925 in Montlhäry tödlich. Sein Sohn, Alberto, war damals 7-jährig. Alberto Ascaris Motorsportkarriere begann zuerst aufdem Motorrad, aber schon 1940 trat er auf einem Kompressor-Maserati an, ebenso ging er im gleichen Jahr beider Mille Miglia auf einem bei Ferrari in Modena gebautenAuto Avio an den Start. International berühmt wurde er ab 1948 ...