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... werden musste, iliahm man es später unter dem Namen Gordon-Keeble wieder auf, doch erhielt es nie die Bedeutung, mit der die Hersteller rechneten. Ein ähnliches Schicksal erfuhr der mit einer Barracuda-Mechänik versehene Ghia 450 SS. In der Zwischenzeit — im Frühling 1962 — wurde ein anderes Modell dieser Machart aus der Taufe gehoben: das von Bertone entworfene und mit einem Corvette-Motor ausgerüstete, fünfplätzige Coupe Rivolta der italienischen Marke Iso. Von allen, die versucht haben, zwei Gegensätze auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, steht die Firma Iso unbestreitbar an vorderer Stelle. Gegründet im mailändischen Industrievorort Bresso, befasste sie sich zunächst mit der Herstellung von Motorrädern. Als aber im Jahre 1953 die italienischen Motorradfabrikanten immer mehr Terrain verloren und die Produktionszahlen rapide zurückgingen, wagte sich Commendatore Renzo Rivolta auf Neuland und begann in der Automobilindustrie aktiv mitzuwirken. Sein erstes Erzeugnis, der Isetta-Kleinwagen, besass einen 250-cm3-Motor. Da aber auf italienischem Boden der Konkurrenzkampf der Kleinwagen sehr gross ist, wurde das Modell trotz seiner sportlichen Ambitionen — es fuhr die berüchtigte Mille Miglia mit dem guten Durchschnitt von 72 km/h — kein Verkaufsschlager und die Produktion wurde eingestellt. Letzten Endes war es dann BMW, die die Fertigung übernahm und ...
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IsoRivolta IR 300 (1967) IsoGrifo Lusso GL 350 (1967)