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... Schaden nahm. In langsamer Fahrt schleppte sich derGenfer zwar über die verbleibenden Kilometer, verlor dabeiaber rund zehn Minuten. Davon konnte nicht etwa Freund Russo profitieren, denn dieser hatte seinen Peugeot aufdem Rundkurs von Sion nach einem Verbremser in die Bö- schung gesetzt, was dem Kühler nicht gut bekam. So entging ihm neben dem Sieg auch der zweite Schlussrang im Cup. Freuen durfte sich dagegen Stephane Gobalet, der gleichbei seinem ersten Einsatz mit Marchesis ehemaligem Auto zu Siegerehren kam. Meister mit Makel Im Wissen, dass er seine Ausgangslage im Titelkampf selbst kaum beeinflussen konnte, musste Herve Taverney eigentlich auf Durchkommen fahren. Ausgerechnet er fiel allerdings als Erster aus, rammte er dochschon nach 300 m in der SP 1 eine Mauer! Dabei wurde am Clio Williams von Cominellis italienischem Partner Turbocar das linke Vorderrad abgerissen. «Ein richtiger Anfängerfehler, die Reifen waren noch kalt», gab Taverneyoffen zu Protokoll. Der Waadtländer war bisher bei allen 17 Rallyes, die er bestritten hatte, unbeschadet ins Ziel gekommen,doch offensichtlich setzten ihn das plötzliche Medieninteresse und die prominente Startnummer 3 diesmal arg unter Druck. Nun hing alles vom Resultat Gallis ab, doch wie im Hauptartikel zu lesen ist, blieb der Tessiner seinem Ruf als Pechvogel treu, undso waren die Würfel schon am ...