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... andere ein : < Wat du ? Jib man jarnich an. Dir wird ja schon in die Strassenbahn übel. Du willst besser fahren ? Du gehörst dafür von die Polizei einjesperrt...» In diesem Augenblick griff der b°bartete Hans Stuck in die erregte Debatte ein. Doch, Sie haben ganz recht. Das ist ganz leicht. Der Stuck soll uns mal in der Maschine fahren lassen. Wie beide würden da glatt 500 Sachen fahren...» Das Hessen sich ietzt aber die Zuhörer nicht länger gefallen. Der populäre Fahrer sollte hier gelästert werden, das gaben die begeisterten Berliner nicht zu. Wütende Zurufe ertönten. « Lassen Sie sich man b'oss nicht Ihren Bart abreissen...» oder «Kiek doch, den lächerlichen Zwerg, der is wohl von jestern übrig jeblieben...» Ja, ein eifriges Mädchen musste auch ihrem Zorn Luft machen, und sie rief dazwischen : « Na, so ein dummer Biber ist mir noch nicht vorgekommen...» Da flüchtete Hans Stuck lachend in seinen Privatwagen, nahm den Bart ab und fuhr winkend davon. So verdutzte Oesichter hat der Vorübergehende lange nicht gesehen. Nun erkannten' alle den « dummen Biber ». Abergläubisch ? Ein Rennfahrer ist natürlich niclit abergläubisch. Auf keinen Fall. Ein Sportsmann, der im Zeitalter der Technik rasende Fahrten unternimmt, hat solche Schwächen nicht. Na ja, die Sache mit den geputzten Schuhen ist eben etwas anderes. Hans Stuck glaubt, dass er jedes Rennen ...