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... räumt Philipp Odermatt, Leiter Corporate Communications bei BMW (Schweiz), ein. «Aber wir sind nun einmal primär ein Autohersteller. Undfür unsere Autokunden möchten wir mit den Fahrrädern das Mobilitätsangebot abrunden.» Oder wie es hochglänzend aufBMW-Deutsch heisst: «BMW lifestyle. Free Spirits. Be part of us» will sagen, kauf dir ein Velo und geniess es, damit herumzuradeln. Exklusiver als seine motorisierten Namensvettern ist einBMW-Rad allemal. Von den 100 BMW-Händlern in der Schweiz stellen immerhin rund 40 eines oder mehrere Modelle der Fahrradkollektion aus. «Wirklich offensiv verkaufen allerdings nur ein halbes Dutzend Anbieter», schränkt Peter Düggelin ein, verantwortlich für Produktmarketing Fahrräder. Im laufenden Jahr werden hier zu Lande etwa 500 Stück abgesetzt. Dies entspricht einemMarktanteil im Promillebereich. Weltweit peilt BMW einen Absatzvon 5000 Stück an. «Ich lasse mich nicht demotivieren», kommentiert Wagner die zu erwartenden geringen Stückzahlen.«Ein neues Produkt in den Konzern reinzubringen ist eine genug grosse Herausforderung.» Nur fünf Exemplare Die Befürchtung, das Rad könntesich in voller Fahrt spontan zusammenfalten, ist unbegründet. Das «Falt-Fully» meistert das Bett eines Bergbachs genauso wie diesteinernen Stufen in einem Altstadtgässchen. Das Rennrad Q8.R ist so neu, dass davon zurzeit gerade mal Von ...