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... kilometres sur un cireuit pave comprenant des routes vraiment en mauvais etat et d'accomplir lä les meilleures vitesses. '.es organisateurs ont voulu donner une mage fidele des routes que l'on recontre fa- •iiement au cours d'un voyage de longue du- ee et constituer en mSine temps un criterium :<our les meilleures suspensions. tinck auf Aga. I. Klasse (Amateure): 1. Preis: Dr. von Voorst van Besst auf Talbot. II. Klasse: 1. Preis: Christian de Kofi auf Chevrolet. II. Klasse (Amateure): 1. Preis: H. Croon auf Steyr. Zugabepreis: J. B. Hengeveld van Heyl auf Essex. III. Klasse: 1. Preis: J. F. J. van Wiekewoort Crornelin auf Austro Daimler. III.; Klasse (Amateure): 1. Preis: M. C. van Mourik auf Presto. IV. Klasse (Amateure): 1. Preis: W. van Wulfften Palthe auf Minerva. al. Das 3. Bergrennen auf den Grossen St. Bernhard gewann dieses Jahr in der Klasse der Rennwagen bis zu 1500 cm* Zylinderinhalt ein CMrribiri, der die 30,5 km in 37 Min. 10% Sek. zurücklegte. Zweiter und Dritter wurden je ein Fiat, Vierter ein Bugatti, Fünfter ein neuer kleiner italienischer Wagen, namens PetromiH.i, und Sechster Fräulein Ada Chirribini, die ihren Chirribiri immer noch in 46 Minuten den Grossen Sankt Bernhard hinauflenkte. In der 3-Liter-Rennwagenklasse siegte ein Ceirano, und ein Steyr wurde Zweiter, während in der Rennwagenkategorie über 3 Liter wieder ...