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... einigen Jahren, nochnicht. Die Schweiz hat mit der 1990 erlassenen TVA (Technische Verordnung über Abfälle) ein vorbildliches Instrument geschaffen, das in Europa seinesgleichen sucht. Die langwierige und immer noch nicht abgeschlossene Suche nach tauglichen Verwertungsmöglichkeiten in der Autobranche hat jedoch gezeigt, dass sich die schöne Theorie in der harten Praxis nicht immer umsetzen lässt. Offenbar tut sich die Igea als privatrechtliche Organisation schwer, nun endlich zu entscheiden, was zumindest für die nächsten zehn Jahre mit dem Resh geschehen soll. Dabei geht es nicht in erster Linie ums Geld, das rotz zum Teil namhafter Ausgaben für Expertisen und Vorprojekte liegen mehr als 100 Mio Franken in der Schatulle der Igea bereit, um die Verwertung der ausgedienten Autos zu finanzieren. Seit 1992 entrichtet jeder Neuwagenkäufer,wohl meistens ohne dies zu wissen, seinen Obolus in Form von Fr. 75.-, damit das ausgediente Auto nicht zum Wegwerfartikelwird. Vor fünf Jahren schloss BMW (Schweiz) mit verschiedenen Altautoverwertern einen Vertrag für das systematische Demontieren und Sammeln bestimmter Teile ab. Andere Marken wie Renault oder Fiat lassen zumindest grössere Teile wie Stossfängeraus Kunststoff oder Glas demontieren, bevor HANSRUEDI RYF lich rund 270 0ÖÖ Fahrzeugeersetzt. Runcj 50000 werden I n der Schweiz werden jährexportiert, der ...