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... Meriva ist schön hand lich. Die Federung wirkt aber eher straff Den Fond Pas sagieren steht un gewöhnlich viel Beinund Kopf freiheit zur Verfü gung. Cockpit und Bedienung geben keine Rätsel auf schieben oder umklappen. Zu dem verbirgt sich ein 60 Liter großes Staufach im doppelten Laderaumboden. Gegen Aufpreis kann in die umgelegte Lehne des Mittelsit zes eine große, wärmeisolierte Box (Travel Assistant) einge klinkt werden. Das große Hand schuhfach wird - bei Wahl einer Klimaanlage - mit klimatisiert. Für die Fondinsassen stehen auf Wunsch ein so genanntes Twin- Audio-System und eine DVD- Anlage mit Monitor am Dach himmel zur Wahl. Ein sehr erwachsenes klei nes Auto ist da entstanden und ein schweres dazu. 1350 Kilo gramm wiegt die Basisversion. Insofern erscheint auch das Mo torenprogramm (siehe Tabelle) verständlich, das bei den Benzi nern erst von 87 PS an aufwärts startet und bis 125 PS reicht. Die beiden ab Herbst dazu stoßenden Turbodiesel bringen es auf 75 und 100 PS. Wirklich üppig motorisiert, diesen Verdacht lassen die ers ten Fahreindrücke aufkommen, ist der Meriva mit keinem dieser Triebwerke. Am souveränsten wirkt er noch mit dem 1,8-Liter- Benziner (125 PS), der relativ kultiviert läuft, gut mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe har moniert und in allen Drehzahl bereichen ausreichend Schub bietet. Oben raus tut ...