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... Verbes serungen kaum durchführen lassen, ^enn die «200 Meilen» dürfen nicht o u s d e m T e r m i n k a l e n d e r v e r schwinden! Rico Steinemann letzten Juni-Wochenende wartete der Nürn- '^erger Motorsportclub mit seinem verantwort- ''chen Rennleiter Gernot Leistner an der Spitze beim ADAC-Norisring-Rennen mit einer Sport- ''^'agenund Prototypen-Besetzung auf, die sich binter der des 1000-km-Rennens auf dem Nür burgring wahrlich nicht zu verstecken brauchte. I^as Teilnehmer-Feld war in der Tat für deutsche Verhältnisse einmalig und dürfte einiges ge- '^ostet haben. Zweifellos ein großes finanzielles f^isiko, das jedoch sowohl Wettergott wie auch Publikum zu würdigen wußten. Strahlender Sonnenschein und 60000 Zuschauer entschädig ten Gernot Leistner für die schlaflosen Nächte vor dem Rennen. Drei wichtige Faktoren waren die Grundlage für die phantastische Besetzung des Rennens, das auf dem 3,9 km langen Stadtrundkurs in zwei Läufen zu je 100 Meilen zum Austrag kam: Groß zügigkeit und gute Beziehungen des Veran stalters, Ausfall der Rennen in Reims und schließ lich die Tatsache, daß die Veranstaltung kein PIA-Prädikat besaß. So konnte man nämlich auch die zum Verrosten verurteilten Prototypen über 3 Liter Hubraum zumStart bitten. Und wie sie alle kamen: Ferrari P4, Ferrari 275 LM, Lola-Chevrolet 5,9 ...