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... er mir stolze 65 000 Franken. Ich musste ihn aber leider enttäuschen, da mir dieses Auto — zumindest damals — viel zu stark am Herzen lag.» Die faszinierenden Healey-Sportwagen können auf eine überaus ruhmvolle Zeit zurückblicken. Es begann im Jahre 1952, als der Engländer Donald Healey mit dem Modell 100 an der Londoner Auto mobilausstellung viel Aufsehen erregte. Grosses Interesse an diesem schnittigen Roadster zeigte auch der damalige Aus tin-Chef Leonhard Lord und machte dem jungen Konstrukteur kurzent schlossen ein Angebot — und schon hat te Healey die Sorgen mit der Produktion vom Tisch gewischt. Wenn es Im Frühling grünt und blüht, Ist dieZelt fürAlexSchönenberger und seinen wunderschönen Austin-Healey gekommen. Genüssltch, ohne Hast fährt der Ostschweizerdann durch dieLande, um derLusl am Obenohne-Fahren zu frönen. 117 PS, und 1959 erfolgte eine Hubraum erweiterung von 2634 auf 2912 cm3 (124 PS), womit die Ära der 3000er-Generation eingeläutet wurde. Dreilitermit132 PS Im Jahre 1962 kam es zur Lancierung des Healey 3000 Mk II, der ausschliess lich als 2+2sitziges Cabriolet angeboten wurde. Mit dem Einsatz eines Dreifach vergasers entlockte man dem Dreiliter satte 132 PS, was ausreichte, um dem Roadster eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h abzuverlangen. Ab Fe bruar 1964 wurde schliesslich der letzte Im Mai 1953 verliessen dann die ersten Austin Healey ...