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... Eisendeckel abgehoben, den 2 Meter langen Peilstab herausgezogen und abgelesen, Freiraum vorsichtshalber mit der Menge in einer Tkw-Kammer verglichen. »Paßt!« Füllstutzen aufgeschraubt, den dicken Schlauch am Wagen und am Füllstutzen angekuppelt, das Sicherungskabel Mit diesem 2 m langen Peiistab prüft Siegfried Koch sicherheitshalber nach, ob im Bodenbehälter der Tankstelle genü- gend Platz für die neue Lieferung ist. anschließen, am Handhebel anpumpen, Haupthahn geöffnet, dann rauscht der Kraftstoff aus dem Lastzug in den Tankstellen-Tank. Gefahr, daß mal etwas überläuft? »Kann praktisch nicht vorkommen. Die Uberfüllsicherung schließt automatisch das Ablaß- ventil, sobald der Bodentank zu 95 Prozent befüllt ist. Das einzige, was passieren kann und auch schon mal vorkommt, daß man in den Benzintank Dieselkraftstoff abläßt oder umgekehrt. Das muß dann natürlich wieder herausgepumpt und in die Raffinerie zur Neuaufarbeitung zurückgebrecht werden.« In weniger als 5 Minuten sind unsere 2 ersten Kammern leergelaufen. Abfahrt zur nächsten Tankstelle nach Donzdorf. Von dort nach Eislingen, wo wir den Rest unserer Ladung loswerden. Nun haben wir nur noch unseren eigenen Dieselkraftstoff an Bord. 50 Liter im Schnitt braucht so ein Lastzug auf 100 Kilometer, Leerund Vollfahrten zusammengerechnet. Viel — und doch wenig im Verhältnis zu den ...