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... - letzter Sieger war James Hunt anlässlich des Grossen Preises von Japan 1977 in Fuji - auf die oberste Erfolgsleiter zurückgeführt. Auf den 68 schnellen Silverstone-Runden hatte der routinierte Brite (oder Nordire), der im Vorjahr nur Mangels einer geeigneten Alternative erneut verpflichtet worden war, einen Begleiter, der ihn in der achtjährigen Formel-1-Karriere so oft im Stich gelassen hatte: das Glück. Die fünf vor ihm aus der Startrunde dieses dramatischen neunten Weltmeisterschaftslaufes zurückgekommenen Fahrer schieden, wie elf andere Konkurrenten, vorzeitig aus und verhalfen dem McLaren-Piloten so auf einer eher turboverdächtigen Piste zum zweiten Grand-Prix-Sieg nach Zeltweg (1976 auf Penske), dem McLaren-Rennstall zum 25. WM-Erfolg in 15 Jahren und dem bald «museumreifen» Ford-Cosworth-Achtzylindermotor zum bereits 142. Weltmeisterschafts-Erfolg. Freude an diesem enthusiastisch aufgenommenen britischen Heimsieg hatten auch die französischen Michelin-Techniker, die damit auch die zweite Runde im neu entfachten «Reifenkrieg» für sich entscheiden konnten. Die prominenten Ausfälle Das Schlussklassement des Grossen Preises von England in Silverstone 1981 Distanz: 68 Runden zu 4,719 km = 320,824 km. 1. John Watson (GB), McLaren MP4-Cosvvorth V8, 1 h 26'54,80" - 221,462 km/h; 2. Carlos Reutemann (RA), Williams FW 07B- Cosworth ...