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... der Zahl jenerMitmenschen, die bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. Die 680 Verkehrstoten sind allerdings immernoch viel zu viel. Aber immerhin: Noch nie seit Ende der vierziger Jahre, als es in der Schweiz insgesamtbloss 250 000 Motorfahrzeuge gab, wurde eine so niedrige Todesrate im Verkehr registriert. Auch im Rückblick auf das jüngste Vierteljahrhundert nimmt sich diese Zahl sehr positiv aus: Gegenüber 1970, als noch1694 Menschen ihr Leben lassen mussten, beträgt der Rückgang rund 60 %. Zu beachten ist, dass damals bloss 1,5 Mio Motorfahrzeuge im Verkehr standen gegenüber rund 4 Mio im letzten Jahr. Verschiedene Gründe sind für diese Entwicklungverantwortlich. In erster Linie die technischen Vorkehren zur Hebung der aktivenund passiven Sicherheit der Fahrzeuge. Stichworte dazu: Sicherheitsgurten, Nackenstützen, Airbag, ABS, Zellenversteifungen, Knautschzonen, Helm usw. Aber auchwesentlich verschärfte Polizeivorschriften wie Geschwindigkeitslimiten, verbesserte Verkehrsanlagen (z. B. Kreisel), nachhaltigeInformationsund Aufklä- rungskampagnen von Institutionen und Organisationen sowie die Anstrengungen im Bereich der Fahrerausund -Weiterbildungtrugen das ihre zu dieser ermutigenden Entwicklung bei, die sich erst noch positiv auf die Kostenseite des Verkehrs auswirkt Allerdings sind wir noch weit von der Vorgabe ...