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... den Spyder braucht man eigent lich nichts zu schreiben. Denn er hat selbst Renngeschichte geschrieben. Es fehlt hier der Raum, um alle Erfolge aufzuzählen, aber dies sei mit beson derem Stolz festgestellt: die meisten dieser Erfolge sind mit privaten Spydern erzielt worden, nicht mit Werkswagen. Diese wurden immer nur dort eingesetzt, wo es für die Privatfahrer schwierig oder unmöglich war, an den Start und zu einem Erfolg zu kommen. Der Spyder ist im übrigen kein hochgezüchteter Speziaisportwagen, sondern im echten Sinne des Wortes ein Seriensportwagen, mit zwei auch für Langstreckenfahrten benutzbaren Sitzen, zwei Türen, Ersatz rad und Zubehör. Der Viernockenwellen- Motor mit seinen 110 PS Leistung ist besonders gut zugänglich, denn man kann das gesamte Heck aufklappen. Das Getriebe liegt hinter, die Maschine vor der Hinterachse. Verschiedene Über setzungen gestatten die Anpassung an die verschiedenen Rennstrecken. ...