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... hinzulegen. Es war ja unmöglich, aus Gründen grössten Gewichts, von denen die schwerwiegendsten nicht zuletzt im Wohle meiner vor dem ersten lieblichen Eheereignis stehenden Familie bestanden, denn deren Sicherheit hing an meiner Stellung, und diese wurde mir einzig durch äusserste Pflichterfüllung garantiert. Ich seufzte und machte mich erneut an die Arbeit. Die ganze Nacht sass ich wach und schrieb. Am anderen Morgen kam eine Nachricht von zu Hause. Ich lief, bevor ich den Brief öffnete, eine Weile im Zimmer umher. Zitternd, unter schweren Ätemstössen, las Soli, nachdem ich das schneeige, nach der Schatulle meiner Frau duftende Blatt aus dem Umschlag gezogen hatte, die schöne, gleichmassige fliessende Schrift erst in der Mitte, dann am Ende, wieder in der Mitte und dann am Anfang der Mitteilung, gleichsam das Feld abtastend, ob nicht etwas Gefährliches, etwas Beängstigendes drohe. Es gab nur Liebliches, nur warm an das Blut rührendes zu lesen, und ich las langsam, jedes Wort wie einen klingenden Vers auskostend, den Brief von Anfang bis zu Ende. Es war noch nicht geschehen, und da nichts diesbezügliches für die allernächsten Stunden in Aussicht gestellt würde, durfte ich es wohl miterleben. Denn das stand jetzt bei mir fest, am Osterrriorgen wollte ich zu Hause sein. Mochte das Geschäft, das saumselige, stehen wie es wollte. Das schwur ich mir und ...