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... schönem Wetter wurden am Trainingstag in zwei Rennen von je 30 Minuten Dauer die Plätze für den Start am Sonntag ermittelt. Durch die günstigen Wetterverhältnisse konnten die Batterien der Solarmobile ausreichend Energie für das Finalrennen speichern, das dann bei leichtem Nieselregen und bedecktem Himmel stattfand. Im Rennen wurden Durchschnittsgeschwindigkeiten von 18 bis 60 km/h erreicht. Das mit über 80 000 Franken Entwicklungs-, Herstellungsund Matenalkosten teuerste Solarfahrzeug stammte aus Frankreich. Die Gruppe «Club francais autovolta'ique» stellte mit Anne-Marie Tonon auch die einzige Fahrerin unter den Piloten. Das «Sun-King» getaufte Fahrzeug verfügt über 432 Solarzellen und wird von zwei Elektromotoren angetrieben, die das Solarmobil auf etwa 100 km/h Höchstgeschwindigkeit beschleunigen sollen. Die aus dem Rennwagenbau stammende Karosserie wiegt 185 kg und ist aus Kevlar-Fiberund Carbon-Verbindungen gefertigt. Unter den Teilnehmern befand sich auch der Schweizer Peter Bucher mit seinem aerodynamisch optimierten «Bucher-Leichtbau»-Dreirad. Das Fahrzeug wiegt nur 170 kg und verfügt über eine Motorleistung von 1,4 kW sowie einen Solargenerator von 360 W. Bucher bezeichnet seine Konstruktion als Seriensolarmobil, er war auch an der Tour de Sol 1986 erfolgreich. Die Tour de Sol 1987 wird wieder zahlreiche Neukonstruktionen ...