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... schon zuvor aufgehört, Shelby Cobras zu reparieren und zu warten. Davon profitierte ein gewisser Brian Angliss. Mit der Firma Cobra Parts machte sich der Ersatzteillieferant einen Namen, dann auch genügend Geld, um Originalwerkzeuge zu erwerben und neue Aluminiumkarosserien selbst herzustellen. Aus diesem Unternehmen wurde die Firma Autokraft, die ab 1982 den Mk IV baute – eine Weiterentwicklung des Originals mit neuem Ford-4,9-Liter-Motor. Im originalen Gewand aber mit Kat, Topspeed und Fahrverhalten weniger bestialisch, wurde die »AC Cobra Mk IV by Autokraft« vor allem in die USA verschifft. Etwas später verkaufte AC ihre Anteile und Rechte, Autokraft und Ford gründeten ein Joint Venture ... und parallel wucherten und agierten andere Cobra-Replica-Bauer. Der Mk IV war das, was man eine neue Original-Cobra nennen könnte. Angetrieben von einem 351ci-Ford-Windsor-V8-Motor (später einem 302ci mit 250 PS) wurde er mit originalen Karosserieschablonen und Montagevorrichtungen – in 2300 Stunden – gebaut. Die Leistung der ersten Autos war mit 215 PS nicht gerade berauschend. Für Ford in Dearborn war das gut genug, und man räumte dem ehemaligen Ersatzteillieferanten das Recht ein, die Typenbezeichnung Cobra auch für Absatzmärkte außerhalb der USA zu benutzen. An der hier (unten) abgebildeten Cobra ist zu erkennen, wie gut verarbeitet die Autos jener ...