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... deshalb nicht angelegt, weil sie sich sagen, mir passiert schon nichts. Und genau an dieser Stelle müssen wir immer wieder einhaken.“ Also wurde von den Filmern ei gens ein Stuntman angeheuert, der die Vorteile des Gurts auch unter extremen Bedingungen ins Bild rücken sollte. Der 22jährige Hermann Joha aus Erkrath bei Düsseldorf war ei nige Zeit mit den Hell-Drivers durch die Lande getingelt und bot sich für das Vorhaben der WDR-Leute geradezu an. Vier eindrucksvolle Crash- Szenen standen auf dem Pro gramm: Der Sprung in die Kiesgrube, ein mehrfacher seit licher Überschlag, ein Aufprall auf mehrere stehende Autos und eine deftige Karambolage mit einem Baum. „Wir bieten Action mit Kommentar“, be tont Heinz Engels. „Der Crash mit den drei ste henden Autos auf der Auto- Wasser-Spiel: gefilmter Sturz ins Hafenbecken Feuer-Zauber: brennendes Auto vor der Kamera bahn war zwar besonders spek takulär, aber eher ungefähr lich“, sagt Stuntman Joha. Ent schieden unangenehmer war für ihn der Aufprall mit Tempo 80 km/h mit einem BMW auf einen stämmigen Baum. Er hatte sich zwar mit Schaum gummi-Polstern gut geschützt, klagte aber anschließend ein paar Tage über ein steifes Ge nick, da sein Kopf beim Crash mit Brachialgewalt nach vorn gerissen worden war. Immerhin - Joha überstand die Torturen weitgehend unbe schadet, und das wollten die Macher vom ...