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... RETTUNG AUS ÜBERSEE ... W.R. Price, Generaldirektor der GM Suisse, suchte nach einer Lösung für die Bedrängnis der Va uxha li-Vertreter. Da bei schaute er sich auch bei den anderen General-Motors-Ablegern in Übersee um. Fündig wurde er schnell in Süd afrika, notabene in dem Land, wo er GM-Direktor war, bevor er in die Schweiz kam. Im südafrikanischen GM Werk in Port Elizabeth fertigte man seit dem Sommer 1968 den Ranger. Der Ranger war ein Auto mit einer leicht modifizierten Dpel-Rekord·Ca rrosserie und einem südafrikanischen Chevrolet Motor unter der Haube. Er sollte die lokale Identität von GM South Africa stärken und wurde denn auch stolz als www.swissclassics.com «South Africa's own cap> angepriesen. W.R. Price liess sich einen dieser süd afrikanischen Ranger in die Schweiz lie fern. Der Wagen mit Rechtslenkung und dem 2,s-Liter-Chevrolet-Motor wurde daraufhin den Vauxhall-Gara gisten quer durch die Schweiz einzeln vorgeführt. Und diese waren sich einig: wenn sie den Ranger mit Linkslenkung und der bewährten Dpel-Mechanik verkaufen könnten, dann würde ihnen das aus der Krise helfen. ... MADE IN SWITZERLAND Im GM-Suisse-Werk in Biel machten sich die Ingenieure daran, eine europäi sche Version des Rangers zusammen zustellen. Gemäss dem so genannten Shopping-Prinzip durften sie sich dabei in den Teileregalen der verschiedenen ...