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... US-Kunden und der kleineren, aber erwartungsvolleren europäischen Kli entel zu entsprechen. Das heutige Lincoln- Programm ist ganz auf den heimischen Markt zugeschnitten: Mit plüschigen, tech nisch anspruchslosen Luxus-Linern wie dem Town Car, der 85 Prozent Anteil unter den Chauffeurs-Limousinen der USA hält, dem etwas sportlicheren Continental und dem Monster-SUV Navigator, der 2001 mit dem Blackwood eine ähnlich gestrickte Pickup-Version zur Seite gestellt bekommt. Lincoln leidet auch unter der Alters struktur der Käufer. Die drohen nämlich wegzusterben. Der typische Town Car-Besitzer ist 68. „Mit dem LS und dem Naviga tor haben wir eine Verjüngung geschafft“, sagt Rogers, „dort liegt das Durchschnitts alter unter 50.“ Speziell der Macho- Navigator gilt als hip. Manche können gar nicht genug von ihm bekommen: Shaquille O’ Neill. Basketball-Star der Los Angeles Lakers besitzt gleich drei. Um dem Label ein frisches Profil zu geben, hat Lincoln eine Werbekampagne gestartet. Motto: „American luxury". Was ist das? Schwierig zu erklären, vor allem wenn es kein Auto gibt, das die Neupositionierung an schaulich und glaubwürdig machen könnte. Marketing- 102 Mann Rogers versucht zu umschreiben: „Lincoln steht für zeitgemäßen Luxus mit Understatement-Appeal. Wir wollen weg von der Geldist-AIIes-Attitude und vom Snobismus der Alten Welt ...