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... dem Erhalt der Fahrzeuge zum Vorneherein 25 1/2 des gesamten CO2- Ausstosses eines ganzen Autolebens. So hoch ist der Anteil, der bei der Verschrottung eines Fahrzeugs anfällt. Was uns allerdings nicht gefällt, ist die «Modernisierung» von altem Kulturgut mit alternativen Antrieben. Die Charta von Turin, ein Grundgesetz der FIVA, verpfl ichtet uns dazu, die alten Fahrzeuge möglichst so zu erhalten wie diese geboren wurden. Es ist schade, wenn potenzielle Kulturgüter mit neuen Antriebsquellen versehen werden und damit das Ansehen und den Status verlieren. Wem macht es Spass, einen Aston Martin aus den Sechzigerjahren zu einer Elekto-Ikone umzubauen und damit herumzufahren? Belassen wir der alte BMW Isetta doch das kleine Originalmotörchen! Es gibt moderne Alternativen: Microlino (aus der Schweiz!), Tesla, Jaguar und viele mehr. Lassen oder versetzen wir unsere Veteranenfahrzeuge also in einem Zustand, der dem Zeitgeist und den technischen Möglichkeiten ihres Baujahres entspricht. Gut ausgebildete Fachleute helfen bei der Besorgung von benötigten Ersatzteilen und wissen auch, wie diese damals verbaut wurden. Nur so bleibt ein Original tatsächlich original und darf den Namen «Kulturgut» mit Stolz tragen. Ihr Bernhard Taeschler, Präsident SHVF Aus unserer Sicht … … ist die zunehmende Zahl von Elektrofahrzeugen keine Konkurrenz zu unseren Veteranenfahrzeugen! ...