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... Hand zu weisen. Der Einbau des Motors hinten im Wagen würde eine aerodynamisch korrekte Ausführung der Karosserie ausserordentlich erleichtern. Bei direktem Hinterradantrieb könnte der Wazenboden ebenso tief verlegt werden, wie jetzt beim Vorderradantrieb. Weitere Vor- Frotitansicht mit Seitenriss des Colemaim-Wagons, aus denen die neue Einbauart des Motors und der Vorderachse ersichtlich sind. Die patentierte, bügeiförmige neue Vorderachse des Colemann-Wagens. teile verspricht man sich hinsichtlich der Geräuschdämpfung und der Wärmeund Geruchisolation. Und, last but not least, würde bei der vorgeschlagenen Anordnung dadurch, dass alle Passagiersitze innerhalb des Radstandes lägen, der Fahrkomfort verbessert. Welches Gewicht den Gegenargumenten beizumessen ist, lässt sich heute noch nicht recht übersehen. Einesteils wird behauptet, ein Wagen mit Heckmotor müsste wegen seines weit hinten liegenden Schwerpunktes in der Richtungsstabilität zu wünschen übrig lassen. Anderseits kritisiert man die komplizierte Verbindung zwischen den Bedienungshebeln und der Kraftanlage. Die mit der neuen Anordnung ebenfalls angestrebte bessere Raumausnützung wird z. T. in. Abrede gestellt. Die beste Lösung glaubt nun der amerikanische Konstrukteur H. R. Holmes mit dem beistehend abgebildeten, von der Colemann Motors Corporation gebauten Fahrzeug gefunden zu haben. Um die ...