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... Wege stehen. Es scheine ihnen daher angezeigt, mit den mausgebenden Persönlichkeiten der Automobilindustrie zusammenzusitzen, um mit ihnen die Schritte zu erwägen, die allenfalls eingeleitet werden sollten, um der Industrie die Erreichung der Vollproduktion erleichtern zu helfen. Indessen lieferte das Echo auf diese Einladung den Beweis dafür, dass die Automobilfabrikanten jeder gemeinsamen Diskussion und jedem Vorgehen, das von der Gewerkschaft als ein Fortschritt auf dem Weg zu einem die ganze Industrie umfassenden Kollektivarbeitsvertrag interpretiert werden könnte, entschiedenen Widerstand entgegensetzen. Lediglich drei von den eingeladenen neun Gesellschaften — Studebaker, Willys und Kaiser-Frazer — leisteten der Einladung Folge und luden ihrerseits die Gewerkschaftsführer ein, ihre Betriebe zu besuchen, um mit ihnen die Produktionsschwierigkeiten zu diskutieren. Die übrigen sechs Konzerne, die sich weigerten, an der angeregten Konferenz teilzunehmen, vertraten nachdrücklich und unisono den Standpunkt, dass ihre Konkurrenz den grösstenteifs örtlich bedingten Schwierigkeiten, mit denen jeder von ihnen sich herumzuschlagen hätte, so gut wie machtlos gegen- über stehen dürfte und sie deshalb von der geplanten Besprechung keine wirklich positiven Ergebnisse erwarteten. Der Präsident der UAW wies die Unterschiebung entschieden zurück, der Zweck der ...