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... Vergnügen bereiten möchte, kann auch damit am normalen Straßenverkehr teilnehmen, wenn die An sprüche an den Fahrkomfort auf ein nicht weiter zu senkendes Mindestmaß herabge schraubt werden. Bern internationalen Sportgesetz nach war der Super Seven als Sportwagen homologiert. Und wer einmal in das Fahrzeug eingestiegen ist, muß diese Einstufung be stätigen. Die Sitze im offenen Wagen sind noch einigermaßen leicht nach kurzer Kletterpartie über die Seitenteile zu erreichen, doch bei geschlossenem Verdeck ist schon das Einsteigen reiner Sport, der hier stark mit Akroba tik vermischt ist. Nach dem Hin einwinden rutscht der Körper dann auf Sitze, die nach herkömmlichen Maßstäben keine sind: die Sitz auflage besteht aus einem flachen Kissen, das einfach auf dem Wagenboden liegt und mit einer Leiste gegen Verrutschen ge sichert ist, die Rückenlehne bildet eine überzogene Schaumstoffplatte, die gegen die schräge Trennwand zwischen Fahrgastund Hinterachsraum gelehnt ist. Die Seitenführung der Passagiere übernehmen der Getriebetunnel und die äußeren Karosserie bleche. Trotz der Primitivität und der Härte der .Sitze' ermüdet aber der Körper auf ihnen verhältnis mäßig langsam, da er von der harten Federung ständig wachge rüttelt wird. Beim Lotus Super Seven sind weder die Sitzkissen und die Rückenlehne noch die Pedale und das ...