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... Westfalens weist der ADAC darauf hin, daß sowohl auf Landstraßen als auch auf Autobahnen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen stattfinden. Die Polizeibeamten arbeiten zum Teil auf Brücken und an Abschnitten mit besonderer Geschwindigkeitsbeschränkung und benutzen automatische Kameras. Leser schreiben: »Fußgänger sind oft selbst schuld« »Köln liebäugelt mit 30 km/h« — »Motorwelt« vom April Wenn Kinder — und auch Erwachsene — sich einen Großteil des Tages in einer Zone aufhalten, in derdieKraftfahrzeugenur 30km/h fahren dürfen (und dies tatsächlich auch tun), dann gewöhnen sie sich an dieses »gefahrlose« Tempo. Da nicht anzunehmen ist, daß sie sich an jeder Straßenecke vor dem Betreten einer anderen Straße erst über die dort zugelassenen Geschwindigkeiten informieron, muß damit gerechnet werden, daß sie sich ihrer »30-km/h-Gewohnheit« entsprechend verhalten. Dadurch wird die Gefahr des Fehlverhaltens in »normalen« Straßen mit 50-km/h-Limit ungeheuer vergrö- ßert! Die Unfälle, bei denen Fußgänger von Kraftfahrzeugen angefahren werden, lassen sich nur durch Vorsicht und Rücksichtnahme vermeiden. Zu einem erheblichen Teil sind die Fußgänger selbst daran schuld, vor allem, wenn sie die Stra- ßen abseits der Überwege oder gar bei »Rot« überqueren. Werner Rappolt, Düsseldorf-Erkrath Da dämmert dem ...